Madeira im September 2018

Um 03:30 aufstehen ist nicht das, was ich mir in meinem Leben wünsche geschweige denn vorstelle. Allerdings gibt es eine Ausnahme; sollte dieses frühe „aus-dem-Bett-quälen“ dazu beitragen, einen Flug in den Urlaub anzutreten, bin ich dabei.

Die Verbindung besteht ab 06:30 ab Düsseldorf mit Umstieg in München und dann dem Weiterflug direkt nach Funchal, dem Flughafen auf Madeira.

Lufthansa Business Class

Relativ pünktlich ging es einmal mehr mit der Lufthansa ab Düsseldorf nach München. Aufgrund sehr guter Konditionen habe ich für meine Flüge Tickets für die BusinessClass gegönnt und wurde bereits auf der Strecke nach München mit einem excellenten Service belohnt.

Allein das erste Frühstück und der Getränkeservice sind neben der erhöhten Anzahl an Meilen für das Reward-Programm bei Miles & More den Aufpreis wert. Daneben ist das Priority-Borading, der zusätzliche Freiraum am Platz und weitere Annehmlichkeiten den Aufpreis in einem gewissen Rahmen wert.

Besonders spannend wurde es, als ein Fluggast seiner Freundin über die Bordsprechanlage zum Geburtstag gratulierte und ihr im gleichen Zuge einen Heiratsantrag machte. Konnte die Dame bei so viel Phantasie und Aufwand seitens ihres Freundes da noch Nein sagen…?!

In diesem Zuge möchte ich mich ausdrücklich und von Herzen für einen des besten Services bedanken, den ich an Bord eines Fluges mit Lufthansa genossen habe. Die Flugbegleiterinnen waren herzlich, emotional positiv bei den Gästen und hatten definitiv Freude an ihrem Beruf, den sie in ihrem Herzen zur Berufung gemacht haben.

In München ging es direkt von einem Flugzeug in das nächste. Eine Verspätung aufgrund diverser Komplikationen mit der Lage des Gepäcks im Frachtraum ließ mich unberührt, galt es doch nun keinen Anschluss mehr zu versäumen. Der Flug nach Funchal auf Madeira verlief ruhig und mit einem ebenfalls sehr guten Service und das erneut dargebotene warme Frühstück machten mehr als satt.

Sehr zu loben auch die Qualität des Frühstücks:

Mit nur wenig Verspätung erfolgte die sichere Landung auf Madeira, was aufgrund der Lage des Flughafens nicht gerade selbstverständlich ist. Madeiras Flughafen liegt im Ostteil der Insel und ist umgeben von dem offenen Atlantik und einem steil ansteigenden Berg. Verwirbelungen der Luft führen hier oft zu äußerst turbulenten Momenten insbesondere im Endanflug. Der Flughafen erfordert für die Piloten auch eine spezielle Einweisung und ist nur mit spezieller Freigabe gestattet.

Das folgende Bild erläutert die Situation recht anschaulich:

So gerne ich fliege… jetzt war ich froh, an meinem Ziel angekommen zu sein und meinen Mietwagen abholen zu können, um zu meiner angemieteten Ferienwohnung zu kommen. Ein letzter Blick auf die A 320 von Lufthansa…

…ein Willkommen im Ankunftsbereich des Flughafens von Funchal..

…und der Weg führte mich über diese Brücke zu meinem Mietwagen von AVIS.

Der Rest des Tages verlief ohne spektakuläre Ereignisse. Eine herzliche Begrüßung durch die Vermieterin folgte das Einkaufen von Lebensmitteln für die nächsten Tage und und ein früher Weg ins Bett… Die kurze Nacht zuvor ließ grüßen…

Bald geht es weiter… 🙂

Oberstdorf und Zillertal im Mai/Juni 2018

♦  05. Mai 2018 – Anreise nach Oberstdorf

♦  06. Mai 2018 – Lindenberg

♦  08. Mai 2018 – Oberstdorf

♦  09. Mai 2018 – Oberstdorf 2

♦  11. Mai 2018 – Skiflugschanze

05. Mai 2018

Heute ist der 05. Mai und ich hatte das Vergnügen, mit Lufthansa von Düsseldorf nach München zu fliegen. Auf dem Weg zum Gate fiel mein Blick auf eine Maschine der Eurowings, die noch in den alten Farben der airberlin lackiert war:

Um 10:30 war Boarding und da ich in diesem Fall Economy geflogen bin, war es eine gute Idee, das Flugzeug recht früh zu betreten, denn ich hatte einen Platz am Exit reserviert und meine Fotoausrüstung sollte ihren Platz nebst Laptop im Overhead-Compartment bekommen. Diese  sind jedoch so gut wie immer vollständig belegt wenn ich in meiner üblichen Manier als letzter boarde und so habe ich dieses Mal brav angestanden und recht früh meine Ausrüstung verstauen können. Exit-Plätze haben zwar mehr Platz als üblich, doch darf man keine Gepäckstücke unter dem Vordersitz deponieren – doch alles verlief wie geplant.

 

Die A 320 in Star-Alliance-Lackierung wartete in Düsseldorf an Gate 40 und nach dem Boarding ging es auch recht zügig los. Ich konnte mir allerdings nicht verkneifen, noch einen Blick in die sich immer mehr füllenden Gepäckfächer zu werfen und diese für euch zu dokumentieren:

Vor dem Take-Off war noch eine landende Maschine der Condor abzuwarten und dann ging es los.

Ein Leihwagen von AVIS sollte es in München werden und erstmalig hatte ich das Vergnügen, einen Hybridwagen von Toyota zu fahren; genauer gesagt, einen Toyota C-HR. Besonders spannend war das Starten – so hatte ich wohl gelesen, daß man die Fußbremse betätigen soll und dann auf den Anlasserknopf drücken soll… – doch es tat sich nichts… Auch nach mehrmaligen Versuchen blieb der Wagen still wie ein Grab. Der herbeigerufene Servicemitarbeiter konnte das Problem letztlich lösen, denn es saß im Wagen: WEnn man einen Hybrid startet, gibt es keine Motorgeräusche; der Wagen fährt in langsamen Betrieb grundsätzlich mit Strom und der Verbrennungsmotor wird es später zugeschaltet… 🙂 Man lernt halt nie aus…

In Oberstdorf nach einem Einkauf bei Aldi angekommen habe ich eine kleine Rundwanderung durch den Ort unternommen, nachdem das Gepäck verstaut war. Sehr schön anzusehen der Stillbach:

Solche Unterkünfte mögen ihre Berechtigung haben, ich bevorzuge jedoch Selbstverpflegung in abgelegenen und ruhigen Ferienwohnungen. Dazu später mehr.

Oberstdorf liegt im tiefsten Bayern und Bayern ist… – katholisch; sehr sogar. Was in dieser Beziehung eine schwarze Katze auf einem Warnschild am Wegesrand für eine Bedeutung hat, hat sich mir allerdings noch nicht erschlossen; vielleicht frage ich einmal einen Eingeborenen 😉

Die Wege sind gut ausgeschildert und Verlaufen sollte in dem beschaulichen Oberstdorf eher nicht einfach sein. Für einen Samstag Abend war recht wenig los, aber es ist ja auch Zwischensaison – die Schifahrer sind fort und die Sommerurlauber sparen noch für Ihre Unterkünfte 🙂

Der Bahnhof liegt recht zentral – das haben Bahnhöfe offensichtlich – im Gegensatz zu Flughäfen so an sich – und dieser Zug sollte noch seinen Weg nach München finden.

Ein Eis sollte es noch sein – 90 Cent für eine große Kugel lasse ich mir gefallen; da durften es auch gleich 2 sein 😉

Müde von der Reise und dem ersten Erkunden sollte jetzt der Tag in meiner Ferienwohnung ausklingen. Der Weg dorthin sieht schon recht einsam aus – so soll es sein…

Um welche Fereinwohnung es sich handelt, werde ich noch berichten; im Vordergrund übrigens der Hybrid von Toyota. Und der Reisende an den Taten legt sich jetzt waagerecht in eine bequemes Bett und schläft den Schlaf der Gerechten… Gute Nacht…

06. Mai 2018

Am heutigen 06. Mai habe ich einige Kilometer mit dem tollen Hybrid von Toyota zurückgelegt und bin nach Lindenberg gefahren; nein, nicht zu Udo Lindenberg, sondern zu einer Kleinstadt im Allgäu, etwa 45 Kilometer von Oberstdorf entfernt:

Das besondere an diesem Sonntag war das Hutfest, das dort alljährlich stattfindet und zu dem sich an dem heutigen wirklich sonnigen Sonntag viele Tausend Besucher eingefunden haben. Viele Stände boten individuelle und handgearbeitete Variationen dar, haben aber auch Preise von bis zu mehreren hundert Euro aufgerufen – dafür hatte die Kundin oder der Kunde denn auch einen handgemachten und einmaligen Hut ihr Eigen zu nennen.

Neben einer Vielzahl von Hüten gab es dann auch noch recht viele Oldtimer zu bestaunen, die hochglanzpoliert in der Lindenberger Innenstadt ausgestellt waren:

Ein Abstecher in eine nahe gelegene Kirche zeigte dann, daß es ein Bildnis einer Christusfigur zu bestaunen gab, das ebenfalls einen Hut auf seinem Haupte zeigte. Es soll dies einer verlässlichen Quelle zufolge weltweit die einzige Christusstatue mit einem Hut sein.

Das scheint die Gläubigen bei bestem Wetter und dem Rummel in der Innenstadt aber zumindest heute nicht beeindruckt zu haben – nur vereinzelt verirrten sich Gläubige in die Kirche.

Sehenswert ist die Orgel in dieser Kirche, die aus mehrer als 4000 Pfeifen besteht und sich architektonisch wunderschön in die Kirchenstruktur einbettet.

Doch zurück zum Hutfest: …und zur Kür einer Hutkönigin, die für die kommenden 2 Jahre den Hut deutschlandweit repräsentieren soll:

5 Kandidatinnen standen zur Auswahl und wesentliches Kriterium war weniger der getragene Hut als die Art und Weise, differenzierte Fragen einer Jury zu beantworten und spontan und kreativ mittels eigener Wortschöpfungen zu überzeugen. Mitglied der Jury war auch – wie unschwer für Fachleute zu erkennen…

…und links im vorstehenden Bild zu sehen – Prinzessin Maja von Hohenzollern in einem eleganten Kleid in schwarz und weiß mit einer passenden Hutkreation in ebensolcher Farbgebung.

Doch zur ersten Kandidatin – Vanessa Höss aus Lindenberg; mit 24 Jahren noch recht jung und doch rhetorisch sehr überzeugend startete sie den Reigen im Kampf um die Eroberung des ersten Platzes und damit der Auszeichnung.

Die nächste Kandidatin – Nicole Dukal, 44 Jahre jung aus Bad Waldsee mühte sich redlich, konnte jedoch eine gewisse Nervosität nicht gänzlich ablegen.

Es folgte Verena Kutter, 30 Jahre jung aus Kisslegg. Routiniert und voller Elan stellte sie sich den Fragen der Jury und hinterließ einen angenehmen und fachlich fundierten Eindruck.

Ein Blick in die Runde der Zuschauer brachte dann auch so manche Hutkreation zutage, die wohl bezogen auf den Preis per Gramm mit Gold aufzuwiegen wäre – dennoch war es schön zu sehen, wie schick und modisch sich Menschen auch in unserer anstrengenden Zeit kleiden können.

Bei der vierten Kandidatin handelte es sich um Franziska Dirr, 29 Jahre jung aus Osterbuch.

Bei Franziska begeisterte nicht nur die bezaubernde Kopfbedeckung sondern auch das Dekolletee des Rückens. Ein Schelm, wer jetzt an die Haltung beim Standart-Tanz denkt 🙂

Den Kreis der Bewerberinnen schloss Silvia Hagspiel aus Opfenbach, mit 40 Jahren ebenfalls noch recht jugendlich. Ob sie bewusst auf gedeckte Farben setzte ließ sich leider nciht ermitteln und war auch nicht Gegenstand ihrer Befragung, doch nach meiner Ansicht fehlte hier definitiv zumindestens ein farbiges I-Tüpfelchen.

Nachfolgend noch einmal die 5 KAndidatinnen zusammen mit der (noch) amtierenden Hutkönigin Janine Halder.

Letztlich kam es zur ERnennung der deutschen Hutkönigin für den Zeitraum von 2018 – 2020. Es handelt sich um Nicole Dukal, hier bei den abschließenden Glückwünschen:

Und ich sage jetzt Gute Nacht 😉

08. Mai 2018

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Sonne und eines wundervoll blauen Himmels. Löwenzahn und Scharfer Hahnenfuss sind derzeit meine täglichen Begleiter auf dem Weg durch die Wiesen in den Ort Oberstdorf.

Ein Wegweiser, der mir noch behilflich sein, soll, doch an diesem Tag sollte Oberstdorf zu seinem Recht kommen und erobert werden. Gegen 11 Uhr Vormittags startete ich meine Runde nach einem ausgiebigen Obstfrühstück.

Diese Zeichnung neben dem Fenster hatte es mir angetan; insbesondere der Mann, welcher so plastisch an die Hauswand gemalt war. In Verbindung mit dem Zweig und seinem Schatten gleich rechts von ihm entsteht eine lustige Vorstellung, die nicht wirklich jugendfrei zu sein schein – ich habe jedoch darauf verzichtet, die Hausherren darauf hinzuweisen 😉

Manchmal wetteifert die Natur mit sich selber um die schönsten Fotomotive – hier ein tuffiger Flieder mit fluffigen Wolken.

Eine zum Reformationsgedenken in 2018 angelegte Rabatte in der Form- und Farbgebung der Lutherrose; sie zeigt das Siegel, mit dem Luther seine Schriftstücke versiegelte.

Das Oberstdorfhaus ist Kultur- und Veranstaltungszentrum sowie für Tagungen geeignet.

2007 erstellt zeigte sich das Musikpavillon in Einheit mit einer Veranstaltungsbühne von seiner besten Seite, leider derzeit ohne jede Musikveranstaltung. Vielleicht ist sie gerade auf Urlaub 😉

Auch die Lokale sind eher mäßig bis gar nicht besucht. Es ist Zwischensaison und man rüstet sich wohl noch auf den großen Ansturm der Sommergäste – dabei war das Wetter heute durchaus hochsommerlich.

Wer seine Sonnenbrille vergessen hat… – kein Problem:

Oberstdorf hat auch einen Flughafen – allerdings hat dieser das Problem, daß noch keine Starts erlaubt sind, es sind lediglich Landungen möglich; und auch diese derzeit nur im Winter bei entsprechenden Bedingungen… Hier die Oberstdorfer Skiflugschanze 🙂

Etwas trauriger ein Mahnmal des Vereins „Natalie“ e.V. unter Beteiligung der Tabaluga Kinderstiftung zum Thema Kindesmißbrauch.

Ein weiteres Relikt aus der Vergangenheit – ein Stück der Mauer, die das Land über viele Jahrzehnte teilte und darn erinnern soll, daß es viel besser ist, in Frieden mit seinen  Mitmenschen zu leben, als nicht nur örtlich, sondern auch in senen Herzen und Emotionen geteilt zu sein:

Fast 150 ‚Jahre hat eine Linde im Kurpark jetzt bereits im Buch des Lebensalters eingetregen:

…gefolgt von einer Eiche im Jahre 1990:

Der Bahnhof war sodann Rastplatz für einen Kaffee und einen leckeren Kuchen, verbunden mit einem Ausblick auf den Bahnhofsvorplatz – wer genau hinschaut findet einen eifrigen Menschen, der mit einem Verkündigerwägelchen mehr oder vielleicht auch weniger engagiert seine Mitmenschen auf Harmagedon hinweisen möchte. Nach 20 Minuten ward er leider nicht mehr gesehen und mir somit die Gelegenheit genommen, ihn ein wenig zu interviewen; aber ich bin ja noch einige Zeit hier…

Zum späten Nachmittag demonstrierten die Wolken ihre Vielfalt in gewaltigen Kumulanten,

Vorbei an der Feuerwache, die eine Erinnerung an den großen Brand vom 05. Mai 1865 auf der Fassage zeigt. Anlässlich dieses Brandes wurden fast die Hälfte der Wohnhäuser Oberstdorfs zerstört und die wirtschaftlichen Folgen lasteten viele Jahrzehnte auf den Menschen.

Gegen 19 Uhr endete mein Spaziergang durch die Gassen und Winkel des beschaulichen Oberstdorfs.

Nur eine Kleinigkeit habe ich mir vor dem Heimweg noch gegönnt – zum Wohl 🙂

 

09. Mai 2018

Vor der Anwendung ist nach der Anwendung – und nach der Anwendung ist vor der Anwendung… Gemeint ist eine Massage in Verbindung mit einer Fango-Packung, die ich mir heute gönnen durfte. Es macht Appetit auf mehr und ganz sicher werde ich noch einige mehr genießen können. Doch auch das Klima läßt mich trotz der akut intensiven Pollenbelastung, die sich überall wie ein gelber Schleier ablegen ohne jede Hilfsmittel frei atmen – das ist zu Hause eher selten der Fall. Doch auch heute sollte die Kamera meine treue Seele an meiner Seite sein; was dem einen sein Hund ist dem anderen seine Kamera 😉 Die heutigen Ergebnisse entstanden mit einem Objektiv variabler Brennweite im Bereich zwischen 8 und 16 mm.

Der Öffnungswinkel beträgt horizontal mehr als 100 Grad und läßt beeindruckende Perspektiven im Bereich der Landschaftsfotografie zu:

Doch auch die NAtur und dies auch speziell im Bereich der Nahaufnahme ist durchaus möglich:

Dieses Haus wird mein Haus werden, sobald ich genügend gespart habe. Mir gefällt der Baustil und die leicht verzierte und doch auch offene Bauweise. Preisfrage: Ist im Vordergrund ein Widder oder ein Steinbock zu sehen?

Diese Steingebilde sind in vielen Kulturen zu Hause und markieren Wegpunkte und dienen der Orientierung. Hier scheint der Eigentümer eher einen Irrgarten anlegen zu wollen 🙂

Im Kurpark beobachtete diese junge Dame einen Tanz; leider erstarrte sie zur Statue als sie mich sah… 😮

Dieses Haus muß ein Dienstmädchen beschäftigen, das sich tagein/tagaus nur damit beschäftigt die Gardinen an den Fenstern akkurat zu richten – perfekte Symmetrie in allen Fenstern…

Ein experimentelles Foto der auf einem Bistrotisch liegenden Kamera mit Fokus auf der Tischoberfläche:

Das war es für heute – morgen wird es wieder spannender 🙂

 

 

11. Mai 2018 – Oberstdorfer Skiflugschanze